Das Akademie-Journal

Herzlich Willkommen im Journal der Deutschen SchülerAkademie Schwäbisch Gmünd 2026-1!

Eine Akademie ist eine intensive Zeit, voll von neuen Erfahrungen, spannenden Themen, tollen Menschen und jeder Menge Erinnerungen. In diesem Journal soll all das sichtbar werden – für die Akademie, aber vor allem auch für Dich zum Mitnehmen am Akademieende. Auf dieser Seite erfährst du mehr, was du beitragen kannst.

Neueste Beiträge

  • Übernachtungs KüA
    Julian Url Am Montag, den 17. August, hat die Übernachtungs-KüA im Bistro stattgefunden. Warum in den eigenen Betten schlafen, wenn man auch im gemütlichen Bistro nächtigen kann? Gegen 2:00 Uhr nachts fassten wir 6 den Entschluss ihre Zimmer gegen den Boden des Bistros einzutauschen. Nachdem wir die Matratzen endlich nach oben geschleppt haben, konnten wir… Weiterlesen: Übernachtungs KüA
  • Fußmasken KüA
    Felix Resch Am Mittwoch, dem 26.08.2026, hat die KüA „Fußmasken“ stattgefunden.Es ist keine Geheimsprache und kein Code, sondern tatsächlich für seidig glatte Haut!Sechs männliche Teilnehmer, zwei weibliche und zwei Kursleiter versammelten sich in der Küche, um Himbeer-Bananen-Geruch bei entspannender Musik über ihre Füße aufzunehmen. Während drei weitere Buben von edler Abstammung Pfannkuchen buken und sie… Weiterlesen: Fußmasken KüA
  • Freundebuch KüA
    Felix Resch Es war nicht ein Termin, sondern eine Idee. Eine Teilnehmerin hatte ein Freundebuch dabei und fragte die anderen Teilnehmer, ob sie sich eintragen wollten. Inspiriert davon stießen weitere Teilnehmer durch Zufall im gegenüberliegenden Laden auf noch mehr Freundebücher. Dass es Pferde- oder Feen-Freundebücher waren, war egal – es ging darum, eine Erinnerung zu… Weiterlesen: Freundebuch KüA
  • Karaokeabend
    Felix Resch Am Abend des 17. August – das heißt am 4. Effektiven Akademietag – ging es in der Aula das erste Mal richtig los! Unter dem Motto „Karaoke mit Chris Kramer“ und „laut, überzeugt, schief“ haben sich die Teilnehmenden versammelt. Nach einem peinlichen Auftakt durch Chris (Felix) und Benji, begleitet durch Live-Musik von der… Weiterlesen: Karaokeabend
  • Die eine und der andere Chor
    Gleb Grinich Ein besonderes Highlight unserer DSA in Schwäbisch Gmünd waren unsere beiden Chöre unter musikalischer Leitung von Dörte. Nach langem Überlegen haben wir uns entschieden, die Chöre als „der eine“ und „der andere Chor“ zu bezeichnen, damit sich niemand benachteiligt fühlte. Jeden Tag hat mindestens ein Chor eine Probe gehabt.  Die Chorproben begannen immer… Weiterlesen: Die eine und der andere Chor

Kurs 1.1: Wenn alle taktisch denken

  • Aus der Kursbeschreibung
    Daniel Schröder, Christian Lingor Die Spieltheorie ist ein Teilbereich der Mathematik und beschreibt die Entscheidungsfindung mehrerer voneinander abhängiger Spieler*innen in einem mathematisch modellierten System. In der Vorbereitung haben sich die Teilnehmenden in einzelne Teilbereiche der Mathematik und Spieltheorie eingearbeitet und diese Inhalte während der Kursdurchführung gemeinsam vertieft. Anhand von verschiedenen Spielen konnten die theoretischen Grundbegriffe… Weiterlesen: Aus der Kursbeschreibung
  • Mathematische Grundlagen
    Julian Schmidt, Benedikt Klaus, Hannah Geller Bei Experimenten und Versuchen spielt der Begriff „Reproduzierbarkeit“ eine wichtige Rolle. Der Versuch soll unter gleichen Voraussetzungen mehrmals durchgeführt werden können, um Schlüsse aus den Ergebnissen ziehen zu können. Bei deterministischen Experimenten ist der Ausgang bei gleichen Rahmenbedingungen jedes Mal derselbe und kann daher vorhergesagt werden. Sie werden oft… Weiterlesen: Mathematische Grundlagen
  • Einfluss von Spielständen
    Julian Schmidt Verschiedene Spielstände richtig zu analysieren, ist spielentscheidend für die Spieler*innen, da deren Strategie an die aktuelle Spielsituation angepasst werden muss. Ein gutes Beispiel dafür ist das komplexe Spiel Schach. Spieler*innen müssen auf die Züge der gegnerischen Person reagieren und darauf basierend eine Taktik finden. Doch wie würde das bei Spielen aussehen, die auf Wahrscheinlichkeiten… Weiterlesen: Einfluss von Spielständen
  • Kombinatorik 
    Tymur Zolotar Die Aufgabe der Kombinatorik ist es, die Anzahl aller Möglichkeiten aus einer angegebenen Menge der Elemente auszurechnen, wobei die Elemente auszuwählen und/oder anzuordnen sind. Im weiteren Verlauf des Textes werden einzelne Bestandteile der Kombinatorik präsentiert, passende Formeln anhand von Beispielen erklärt und ihre Benutzung gezeigt (Bourier, G. 2009).  Permutationen  Permutation ist eine Anordnung von Objekten in einer bestimmten Reihenfolge. Sie gibt an, auf wie viele verschiedene Weisen eine gegebene Menge… Weiterlesen: Kombinatorik 
  • Begriffslexikon
    Clara Westphal In der Spieltheorie begegnet man häufig Begriffen, welche essenziell für das Verständnis des Themas Spieltheorie sind. Um einen ordentlichen Überblick über die einzelnen Ausdrücke zu erschaffen haben wir als Kurs ein „Begriffslexikon“ erstellt, in dem Teilnehmer*innen jeweils zugeordnete Bezeichnungen definiert haben. Spieltheorie: „Spieltheorie ist die Analyse strategischer Entscheidungssituationen, in denen mehrere Spiele miteinander… Weiterlesen: Begriffslexikon

Kurs 1.2: Good Morning, Sunshine!

Kurs 1.3: 7 Emotionen für 1 Mensch?

Kurs 1.4: „So war das nicht gemeint!“

  • Kurs 1.4 – „So war das nicht gemeint!“ 
    Louisa Krebs Das Missverständnis als Katastrophe und Katalysator Ein Missverständnis kann die Welt bewegen, es kann komisch oder peinlich sein – ein großer Knall, und irgendwie dann „nur“ ein Missverständnis, nicht so schlimm.  Der Kurs beschäftigte sich damit, dass jemand denkt, er will das Gleiche wie die andern, und dann plötzlich merkt, dass etwas nicht… Weiterlesen: Kurs 1.4 – „So war das nicht gemeint!“ 
  • Erving Goffman: The presentation of self in everyday life 
    Emilia Funk Eines der bekanntesten Werke des Soziologen Erving Goffman (1922–1982) ist sein 1956 veröffentlichtes Buch „The presentation of self in everyday life“[1]. Goffman geht davon aus, dass Menschen – ganz ähnlich wie Schauspieler auf der Bühne – eine Rolle in der Gesellschaft spielen. In seinem Buch widmet er sich der Frage, inwiefern Menschen in… Weiterlesen: Erving Goffman: The presentation of self in everyday life 
  • Giving an Account of Oneself
    Elisabeth Brebeck „Wer bist du?“ Das ist eine Frage, die uns oft im Leben begegnet und die zunächst simpel wirkt. Jedoch können auf ihrer Grundlage Interessen, Stärken, äußerliche Merkmale, soziale Rollen, Orte, prägende Erlebnisse und mehr beschrieben werden. Jeder Mensch hat unbegrenzt viele Möglichkeiten, die Frage wahrheitsgemäß zu beantworten.  Judith Butler stellt in ihrem Buch „Giving… Weiterlesen: Giving an Account of Oneself
  • Das Andere auf sich zukommen lassen
    Zacharias Rieder, Elisabeth Koch „Die abendländische Philosophie fällt mit der Enthüllung des Anderen zusammen; dabei verliert das Andere, das sich als Sein manifestiert, seine Andersheit. Von ihrem Beginn an ist die Philosophie vom Entsetzen vor dem Anderen, das Anderes bleibt, ergriffen, von einer unüberwindbaren Allergie.“ [1] Der französische Philosoph Emmanuel Lévinas stellt große Fragen in… Weiterlesen: Das Andere auf sich zukommen lassen
  • Interview – Ein Bezug zu Koselleck
    Claudius Müller, Leana Maria Pfingstl Ein Interview zwischen zwei Kursteilnehmenden Claudius: Hi Leana, könntest du mir bitte kurz helfen, diesen Text von Koselleck zu verstehen? Leana: Ja, klar. Schieß los! Claudius: Reinhart Koselleck war ja ein bedeutender Historiker des 20. Jahrhunderts, der untersuchte, wie man über Geschichte sprechen kann. In seinem 1979 erschienenen Werk „Vergangene… Weiterlesen: Interview – Ein Bezug zu Koselleck

Kurs 1.5: She says „fourth floor“, he knows she’s middle class.

Kurs 1.6: Kill your darlings!

Vorderer Sulcus, von links nach rechts: Freddy Scheper, Lukas Berger, Dorothee Happ, Carolin Eichen, Hugo Wohlfahrt, Antonia Schneider, Julia Palica, Luna König, Tobias Kläden
Hinterer Sulcus, von links nach rechts: Willem Warnecke, Mathis Krämer, Olli Saeftel, Hannah Preis, Selina Fischerkeller, Lea Amend, Malte Dierkes, Mathilda Böse, Julius Fuhrmann

Vorderer Sulcus, von links nach rechts: Freddy Scheper, Lukas Berger, Dorothee Happ, Carolin Eichen, Hugo Wohlfahrt, Antonia Schneider, Julia Palica, Luna König, Tobias Kläden
Hinterer Sulcus, von links nach rechts: Willem Warnecke, Mathis Krämer, Olli Saeftel, Hannah Preis, Selina Fischerkeller, Lea Amend, Malte Dierkes, Mathilda Böse, Julius Fuhrmann

  • (kein Titel)
  • Fazit zum Kurs
    Julius Fuhrmann Luna König Einen Schritt zurück machen. Sich Überblick verschaffen. Abstrahieren und verbinden. Das Denken über das Denken war essentiell für die Arbeit und das Miteinander im Kurs, zwei Dinge, die selbst untrennbar miteinander verbunden sind.  Angefangen mit den kognitiven und visuellen Täuschungen, hin zur Psychologie als Wissenschaft und der Wissenschaftstheorie, die wiederum auf… Weiterlesen: Fazit zum Kurs
  • Grenzen der Psychologie
    Mathis Krämer, Julius Fuhrmann Luna König & Mathis Krämer Das Leib-Seele-Problem, im modernen Diskurs meist als Mind-Brain-Problem bezeichnet, ist kein Problem im alltäglichen Sinne einer schwer lösbaren Aufgabe, sondern ein begriffliches. Es entspringt der ontologischen Unterbestimmtheit empirischer Daten, die ihre eigene Deutung nicht mitliefern, und ist deshalb durch empirische Forschung grundsätzlich nicht aufzulösen. Zuspitzung erfährt… Weiterlesen: Grenzen der Psychologie
  • Attribution und Willensfreiheit
    Malte Dierkes Malte Dierkes, Oliver Saeftel M. D. Präsentation zum fundamentalen Attributionsfehler:Der „fundamentale Attributionsfehler“ nach Lee Ross beschreibt das Konzept einer unbegründeten, vorgeschobenen Zuschreibung von Persönlichkeitsmerkmalen (Attributen) und wurde auf der Grundlage einer Studie, in welcher die Managerial Attributions, also jene Zuschreibungen, welche Führungskräfte in Fällen des Misserfolges an Unterstellten richten, dargestellt werden, weiter erläutert.… Weiterlesen: Attribution und Willensfreiheit
  • Der Mythos des Sisyphos
    Selina Fischerkeller Mathilda Böse & Selina Fischerkeller Die Rotation bot uns die Chance, verschiedene Einblicke in die anderen Kurse unserer Akademie zu erlangen. Zudem gab sie uns die Möglichkeit, unsere eigenen Themen noch einmal so vertieft zu reflektieren, dass wir sie anderen verständlich referieren konnten.  Mit dem Ziel, noch einmal einen neuen Zugang zum Kursthemen-Komplex… Weiterlesen: Der Mythos des Sisyphos