Klimamythos: Den Atomkrieg vermeiden und Armut bekämpfen ist viel wichtiger als das Klimathema!

Geopolitische Spannungen, Migration, Hunger, KI – Mitten unter diesen größten globalen Herausforderungen unserer Zeit findet sich auch der „Klimawandel“. Dabei sollte dieses häufig unterschätzte Phänomen ganz oben auf der Liste stehen, denn der anthropogene Klimawandel bewirkt viele für Menschen existenzbedrohende Probleme:

Durch den Anstieg der Treibhausgaskonzentration in der Erdatmosphäre erhöht sich die globale Durchschnittstemperatur. Dadurch steigt der Meeresspiegel und bedroht das Zuhause vieler Millionen Menschen, die an der Küste oder auf Inseln leben [vgl. 4.]; eine sichere Trinkwasserversorgung wird durch Abschmelzen von Polkappen und Gletschern [vgl. 4.] sowie stärkere Verdunstung gefährdet [vgl. 7.]; häufigere Extremwetterereignisse zusammen mit Wasserknappheit führen zu Ernteausfällen, wodurch sich bei fortschreitendem Bevölkerungswachstum Armut und Hunger ausbreitet [vgl. 3.].

Vor allem durch diese vom Klimawandel beschleunigten Krisen ist die Menschheit in ihrer Existenz akut bedroht und nimmt bereits Schaden, gesundheitlicher und wirtschaftlicher Natur [vgl. 1.]; ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf die Umwelt, unsere Lebensgrundlage…

Ein Atomkrieg würde unmittelbar viele Millionen Menschenleben und dessen Folgen, bspw. die Zerstörung der Natur und somit der Landwirtschaft, noch bis zu Milliarden fordern [vgl. 11.], weshalb es diesen zu verhindern gilt. Der Klimawandel hingegen ist bereits real[1] und aufgrund der Mortalität seiner Folgen [vgl. 9.] ist es dringlichst geboten zu reagieren. Klimakrise, Ernährungsunsicherheit und Armut sind eng miteinander verknüpft. Daher muss für eine absolute Verringerung der Armut ein weiterer Temperaturanstieg vermieden werden, da v.a. Menschen in ärmeren Gebieten, z.B. auf dem afrikanischen Kontinent, in ihrer physischen und ökonomischen Existenz bedroht sind [vgl. 14.]. Täglich verlieren rund 67.000 Menschen durch klimabedingte Katastrophen ihr Zuhause [vgl. 12.] und Millionen weitere müssen in den nächsten Jahren aus infolge des Klimawandels unbewohnbaren Regionen fliehen [vgl. 13.].


[1] „Bei den wesentlichen Grundaussagen zum Klimawandel – dass sich die Erde seit Jahrzehnten signifikant erwärmt und der Mensch die Hauptursache dafür ist – gibt es also einen sehr soliden Konsens der Fachwelt. Wer dies bestreitet, kann sich nicht auf die Klimawissenschaft berufen.“ [Zitat aus 8.]

Quellen

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