KüA – Aka Journal ../../../index.html Deutsche SchülerAkademie Schwäbisch Gmünd 2026-1 Tue, 08 Sep 2026 08:31:03 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 https://doku1.schuelerakademien.de/wp-content/uploads/2026/07/favicon-150x150.png KüA – Aka Journal ../../../index.html 32 32 Übernachtungs KüA ../../../kuea/uebernachtungs-kuea/index.html ../../../kuea/uebernachtungs-kuea/index.html Tue, 08 Sep 2026 08:27:54 +0000 ../../../index.html Am Montag, den 17. August, hat die Übernachtungs-KüA im Bistro stattgefunden.

Warum in den eigenen Betten schlafen, wenn man auch im gemütlichen Bistro nächtigen kann? Gegen 2:00 Uhr nachts fassten wir 6 den Entschluss ihre Zimmer gegen den Boden des Bistros einzutauschen.

Nachdem wir die Matratzen endlich nach oben geschleppt haben, konnten wir uns im Raum verteilen. Mit bester Laune verwandelten wir den Gemeinschaftsraum in ein Matratzenlager fast wie auf einer Berghütte. Nach langen Spät-Nachts-Gesprächen und einigen lustigen Fotos kehrte tatsächlich Ruhe in.

Erst um halb 8 wurden wir von einem Wecker aus unserem friedlichen Schlaf gerissen. Morgens hieß es dann nur wieder Matratzen nach unten bringen und schnell zum Frühstück.

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Fußmasken KüA ../../../kuea/fussmasken-kuea/index.html ../../../kuea/fussmasken-kuea/index.html Fri, 04 Sep 2026 11:59:23 +0000 ../../../index.html Am Mittwoch, dem 26.08.2026, hat die KüA „Fußmasken“ stattgefunden.
Es ist keine Geheimsprache und kein Code, sondern tatsächlich für seidig glatte Haut!
Sechs männliche Teilnehmer, zwei weibliche und zwei Kursleiter versammelten sich in der Küche, um Himbeer-Bananen-Geruch bei entspannender Musik über ihre Füße aufzunehmen.

Während drei weitere Buben von edler Abstammung Pfannkuchen buken und sie mit den Fußmaskenliebhabern teilten, genossen die in Creme Versunkenen eine entspannende Fuß-Traumreise, die von dem Leiter der Runde gesprochen wurde.  

Insgesamt wurden die Füße 20 Minuten lang behandelt. Nach den ersten zehn sprachlich begleiteten Minuten unterhielten sich die Maskierten angeregt: Es ging um Körpergrößen,  Fußpflegeroutinen und Pferde von Fußballvereinen.  

Nach den 20 Behandlungsminuten wollte keiner gehen. Die Glibschfüßler blieben im Kreis sitzen, genossen ihre entspannten, weichen Füße und schauten sich ein letztes Mal tief in die Augen, bevor die ersten aufstanden und ihres Weges gingen. Langsam leerte sich die Runde und alle waren zufrieden und weich.

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Freundebuch KüA ../../../kuea/freundebuch-kuea/index.html ../../../kuea/freundebuch-kuea/index.html Fri, 04 Sep 2026 11:57:40 +0000 ../../../index.html Es war nicht ein Termin, sondern eine Idee. Eine Teilnehmerin hatte ein Freundebuch dabei und fragte die anderen Teilnehmer, ob sie sich eintragen wollten. Inspiriert davon stießen weitere Teilnehmer durch Zufall im gegenüberliegenden Laden auf noch mehr Freundebücher. Dass es Pferde- oder Feen-Freundebücher waren, war egal – es ging darum, eine Erinnerung zu haben.

Der Kontakt wurde gesichert, indem immer Instagram, Telefonnummer und E-Mail angegeben wurden (sicher ist sicher…). Am Ende wurden noch wunderschöne Bilder zum Einkleben aufgenommen, sodass alle Teilnehmer ihre Erinnerungen gesichert hatten.

Doch nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Akademie- und die Kursleitung wurden gefragt, ob sie sich nicht auch noch einmal klein fühlen und ein Freundebuch ausfüllen wollten. 

Manchmal musste man malen: Das beste Kunstwerk, das ich gesehen und von dem ich gehört habe, wurde von Tobi – dem Tn – gemalt. Er zeichnete leicht vor, korrigierte mit bunten Stiften und man dachte, er würde nie fertig werden – doch am Ende war eine fast 1-zu-1-Kopie von Mr. Jones für immer in einem Freundebuch festgehalten. 

Schließlich gingen alle mit ihren Schriftstücken nach Hause – im Wissen, die Menschen, die ihnen am nächsten stehen, nicht zu vergessen und zu verlassen. Alles in allem ein voller Erfolg und ein wichtiges Zeichen, um seinen Sozial-Kater zu lindern.

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Karaokeabend ../../../kuea/karaokeabend/index.html ../../../kuea/karaokeabend/index.html Fri, 04 Sep 2026 11:55:46 +0000 ../../../index.html Am Abend des 17. August – das heißt am 4. Effektiven Akademietag – ging es in der Aula das erste Mal richtig los! Unter dem Motto „Karaoke mit Chris Kramer“ und „laut, überzeugt, schief“ haben sich die Teilnehmenden versammelt. Nach einem peinlichen Auftakt durch Chris (Felix) und Benji, begleitet durch Live-Musik von der Band, trauten sich nicht nur die talentierten und geübten Sänger auf die Bühne, um ihre liebsten Songs zu performen.

Keiner hatte Angst, zu schlecht zu singen oder zu tanzen; alle hatten einfach Freude und waren offen, den Abend zu genießen. Der einzige Fehler, der an diesem Abend nicht verziehen wurde, war es, nicht mitzugrölen und mitzutanzen.

Nun aber zu zwei Korrekturen: Natürlich waren nicht nur Teilnehmende anwesend, auch die Kurs- und Akademieleitung war am Start. Denn der zweite Song, „Hallelujah“, wurde gleich von Hartmut Rosa und der Teilnehmenden Sascha gesungen. (tatsächlich sehr gut)!

Die zweite Korrektur: Zu schreiben „am Abend“, ist eine dreiste Untertreibung. Bereits von Anfang an bewiesen die Teilnehmenden ihr Durchhaltevermögen und ihre Belastbarkeit. Bis tief in die Nacht wurde gesungen und getanzt, gesungen und getanzt, gesungen und getanzt. Doch spät in der Nacht – es war etwa kurz nach 3 Uhr – musste der Abend beendet werden. Auf Wunsch der Co-Akademieleitung Hanna wurde der Song „Griechischer Wein“ gespielt. Chris performte ein letztes Mal (dieses Mal gar nicht soooo schlecht) und die letzten Verbliebenen lagen sich in den Armen.

Danach ging jedes Grüppchen seinen eigenen Weg.

​In diesem Sinne: Danke an alle Mitwirkenden, es ist eine meiner liebsten Erinnerungen! 

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Die eine und der andere Chor ../../../kuea/die-eine-und-der-andere-chor/index.html ../../../kuea/die-eine-und-der-andere-chor/index.html Sat, 29 Aug 2026 21:32:20 +0000 ../../../index.html Ein besonderes Highlight unserer DSA in Schwäbisch Gmünd waren unsere beiden Chöre unter musikalischer Leitung von Dörte. Nach langem Überlegen haben wir uns entschieden, die Chöre als „der eine“ und „der andere Chor“ zu bezeichnen, damit sich niemand benachteiligt fühlte. Jeden Tag hat mindestens ein Chor eine Probe gehabt. 

Die Chorproben begannen immer mit einem 15-minütigen Einsingen. Das hat nicht nur unserer Stimme gutgetan, sondern es hat jeden noch einen Schuss Energie gegeben- vor allem wenn Dörte zwischendurch einen Witz oder eine Geschichte aus ihrem Leben erzählte!

Das Repertoire war ebenso bunt und vielfältig. Wir haben Lieder in vier verschiedenen Sprachen gesungen. In dem anderen Chor haben wir viele Stücke a capella gesungen. Das Lied „Under the Harvest Moon“ hat uns an unseren späten Sommer in Schwäbisch Gmünd und an den herannahenden Herbst erinnert! „An hellen Tagen“ hat immer für eine lebhafte und heitere Stimmung während und nach der Probe gesorgt. Auch das dänische Lied „Stemning“ war sehr aufregend zu singen, da sich viele in einer neuen Sprache zuerst zurechtfinden mussten. Auch wenn es manchmal heraufordernd war, den richtigen Ton zu treffen, haben wir unser Bestes gegeben. Das französische Lied „La Nuit“ hat ebenso sehr gut zu dem Titel unseres Konzerts „Sommernachtstraum“ gepasst. 

In dem einen Chor haben wir zahlreiche Lieder aus der Pop- und Filmmusik gesungen. Die meisten davon waren sehr bekannt, und es hat sehr viel Spaß gemacht, diese mit anderen zu singen. Dazu gehörten unter anderem „City of stars“ aus dem Film „La La Land“ (Dörte war übrigens sehr begeistert von Mias gelbem Kleid), „How far I´ll go aus „Vaiana“ mit wunderschönen Solostimmen sowie „Hit the road, Jack“. Das Lied „We Are the World“ von Michael Jackson war ein krönender Abschluss unseres großen Konzerts in der Augustinuskirche und es hat die Zuschauer sehr beeindruckt. Im Anschluss darauf haben wir als Zugabe noch das Lied „Keep Your Heart Wide Open“ gesungen. Dieser Titel kann für viele von uns ein motivierendes Motto sein! 

Ebensfalls schön war es, als Ranja die Chorleitung übernommen hat und mit dem anderen Chor das Lied „Way Maker“ eingeübt und es beim Konzert souverän dirigiert hat. Ein großes Dankeschön an sie!

Das Lied, das für uns besonders prägend war und das uns allen ans Herz gewachsen ist, bleibt „Our Last Summer“ von ABBA. Es war das Lied, welches wir bei jeder Probe geübt haben. Bei beiden Konzerten hat es sowohl bei dem Publikum als auch bei den Sängern ganz viele rührende und sentimentale Emotionen hervorgerufen. 

Abschließend lässt sich sagen, dass die Chöre ein sehr prägender Teil unserer Zeit in Schwäbisch Gmünd waren! Es hat uns zu einer echten musikalischen Gemeinschaft gemacht, an die wir uns immer wieder mit Herzklopfen erinnern werden! Vielen Dank, liebe Dörte, für deine Unterstützung, Geduld und deine Leidenschaft für die beiden Chöre!

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